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Die 7 Grundsätze der Achtsamkeit – #2 Geduld

Die 7 Grundsätze der Achtsamkeit #2 Geduld Die 7 Grundsätze der Achtsamkeit – #2 GeduldGeduldZornGeduld bedeutet, Schwierigkeiten akzeptieren könnenExkurs: gerechter ZornGeduld bedeutet, sich nicht in die Zukunft wünschenGeduld bedeutet, Entwicklungen Zeit gebenGeduld erfordert ÜbungKörperübungenSuperpower SelbstgesprächeLoslassen können Die 7 Grundsätze der Achtsamkeit – #2 Geduld   „Die feindseligen Wesen sind so weit wie der Raum. Sie […]

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Mont Saint Michel

Die 7 Grundsätze der Achtsamkeit

Die 7 Grundsätze der Achtsamkeit Die 7 Grundsätze der AchtsamkeitDie 7 Grundsätze der AchtsamkeitAchtsamkeit: Present MomentAchtsamkeit: On PurposeAchtsamkeit: Non-judgemental7 Grundsätze der AchtsamkeitÜbungen der AchtsamkeitAchtsamkeit und PsychotherapieDurchbrechen von automatischen MusternUmfassende Wahrnehmung der GegenwartWir „sind“ nicht unsere Gedanken   Wir haben die Wahl, die Dinge zu sehen, wie sie sind, oder die Dinge zu sehen, wie sie sind, und

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Psychotherapie von A bis Z

Psychotherapie von A bis Z Psychotherapie, Psychologie, Neurowissenschaften und Management im Spiegel neuester Forschung – darum soll es in diesem WikiBlog gehen.     Außerdem werde ich Antworten auf Fragen und Erklärungen zu Begriffen von A bis Z zusammentragen, die in der Psychotherapie immer wieder auftauchen und sicher auch außerhalb der therapeutischen Arbeit interessieren können.

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Kunsthistorisches Museum Wien Pieter Bruegel d. Ä. spielende Kinder

Kinder müssen mehr spielen: WHO-Leitlinien zu körperlicher Bewegung, Bewegungsmangel und Schlafstörungen für Kinder unter 5 Jahren

Kinder müssen mehr spielenKinder müssen mehr spielenEmpfehlungen auf einen Blick:Kleinkinder (unter 1 Jahr):Kinder von 1-2 Jahren:Kinder von 3-4 Jahren: Kinder müssen mehr spielen Kinder brauchen nach längeren Zeiten der Bildschirmnutzung oder Inaktivität ein aktiveres Spiel. Stellen Sie außerdem sicher, dass Ihr Kind genügend Schlaf in guter Qualität bekommt. Daneben sind Ruhezeiten im Sitzen und in

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irrationale überzeugnungen superstition black cat

Stressfrei und entspannt statt irrationale Überzeugungen

Stressfrei und entspannt statt irrationale ÜberzeugungenStressfrei und entspannt statt irrationale ÜberzeugungenDie irrationalen Überzeugungen: Irrationale Überzeugungen Jedes Ereignis im Leben wird aufgrund bestimmter bewusster oder unbewusster Überzeugungen, Einstellungen oder Lebensregeln von uns bewertet. Das passiert unmittelbar und oft unbewusst. Diese Bewertung kann rational, somit logisch und empirisch belegbar sowie situationsangemessen, oder irrational, also unlogisch und empirisch

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Selbstakzeptanz gelbe tulpe zwischen weißen tulpen

Uns selbst akzeptieren – Schlüssel zum Erfolg

Uns selbst akzeptieren – Schlüssel zum ErfolgUnser inneres TeamUns selbst zu akzeptieren verbessert die LeistungQuellen des Wohlwollens uns selbst gegenüberBauen Sie ein starkes inneres Team auf Uns selbst akzeptieren – Schlüssel zum Erfolg Uns selbst akzeptieren – Schlüssel zum Erfolg „Alles, was wir für uns selbst tun, tun wir auch für andere, und alles, was

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Die Philosophie des Zorns – Agnes Callard

Die Philosophie des Zorns Die Philosophie des Zorns – Agnes Callard   „Es gibt zwei Probleme mit Zorn: Er ist moralisch verderblich und völlig berechtigt.“ –  Agnes Callard Angenommen, Sie sind am Dienstag zornig, weil ich Sie am Montag bestohlen habe. Angenommen, am Mittwoch ich gebe alles zurück, was ich gestohlen habe. Ich entschädige Sie

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Stärken superman

Was sind Stärken – und was nicht?

Was sind Stärken – und was nicht?Was sind Stärken – und was nicht?Warum tun wir uns schwer, unsere Stärken beim Namen zu nennen?Was Stärken sindÜbersicht über Tugenden und StärkenWeisheit und Wissen: kognitive Stärken, die den Erwerb und den Gebrauch von Wissen beinhalten.Weitere mehr oder weniger enge Verwandte von Stärken:Quellen:   Warum tun wir uns schwer,

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Jon Kabat-Zinn reading Derek Walcott’s „Love After Love“

Jon Kabat-Zinn reading Derek Walcott’s „Love After Love“ Jon Kabat-Zinn reading Derek Walcott’s „Love After Love“   Love After Love The time will come when, with elation you will greet yourself arriving at your own door, in your own mirror and each will smile at the other’s welcome, and say, sit here. Eat. You will

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Mary Wollstonecraft by John Opie (c.1797)

Glück ist nicht unbedingt, was es scheint

Glück ist nicht unbedingt das, was es scheint Glück ist nicht unbedingt, was es scheint Glück oder Emotionen wie Wut, Ekel und Liebe scheinen alltäglich zu sein, wurden aber zu verschiedenen Zeiten in der Vergangenheit sehr unterschiedlich verstanden. Diese Begriffe und die damit verbundenen individuellen Erfahrungen sind – geschichtlich betrachtet -nicht stabil. Darüber hinaus gibt

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