+++ Fühlen Sie sich gefangen zwischen der Angst, die Praxis zu besuchen, und der Abneigung gegen eine weitere Stunde in einer Videositzung? Dann machen Sie mit Señor A. und mir einen therapeutischen Spaziergang, bei dem wir uns wieder mit unserer inneren Welt verbinden. +++ Do you feel caught between the fear of coming to the practice and the reluctance to spend another hour in a video session? Then come on a therapeutic walk with Señor A. and me, during which we reconnect to our inner world. +++
Mary Wollstonecraft by John Opie (c.1797)

Glück ist nicht unbedingt, was es scheint

Glück oder Emotionen wie Wut, Ekel und Liebe scheinen alltäglich zu sein, wurden aber zu verschiedenen Zeiten in der Vergangenheit sehr unterschiedlich verstanden. Diese Begriffe und die damit verbundenen individuellen Erfahrungen sind – geschichtlich betrachtet -nicht stabil. Darüber hinaus gibt es manche Emotionen der Vergangenheit für uns gar nicht mehr: von Acedia (Apathie) bis Viriditas (Grün). Für ein Verständnis der „veredelnden Liebe“ oder der „Zärtlichkeit“ (dem zarten Gefühl), brauchen wir, neben unserer eigenen Erfahrung, ein Verständnis für sprachliche Ausdrücke, die das freisetzen, was wir als Menschen fühlen und leben.

Quelle

Rob Boddice: The happy emotions are not necessarily what they appear

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